William Paul Young - Die Hütte

Dieses Buch verändert. Es nimmt dem Zweifler die Zweifel, dem Traurigen die Trauer, es gibt Hoffnungslosen neue Hoffnung.

Mackenzie Allen Philips jüngste Tochter wurde während eines Familienausflugs entführt. In einer verlassenen Hütte, tief in der Wildnis von Oregon, finden sich Hinweise, dass sie ermordet wurde. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefen Traurigkeit, erhält Mack eine seltsame Nachricht. Als Absender ist Gott angegeben, der ihn für ein Wochenende zurück in die Hütte einlädt. Trotz aller Einwände seines Verstandes macht er sich auf den Weg. Eine Reise zurück in seinen dunkelsten Albtraum beginnt, aber auch eine faszinierende Begegnung und Auseinandersetzung mit Gott.
Allerdings ist Gott ganz anders, als man sich ihn vielleicht vorstellt. Gott erscheint ihm in Form einer großen und liebevollen schwarzen Frau, eines entspannten Schreiners aus dem mittleren Osten und einer einfühlsamen, etwas verhuscht wirkenden Frau aus Asien. Der Autor macht auf charmante Weise deutlich, dass er natürlich nicht Gott an sich beschreibt, sondern dass Gott sich Mack auf diese Weise zeigt, damit er von ihm akzeptiert und verstanden wird. In einer Welt, in der Religion zunehmend bedeutungsloser zu werden scheint, ringt Die Hütte mit der zeitlosen Frage: »Wo ist Gott in einer Welt, die so voll ist mit unaussprechlichem Leid?« Die Antworten, die Mack erhält, werden Sie in Erstaunen versetzen und vielleicht sehr verändern, wie sie auch ihn verändert haben.

Dieses Buch hat in den wenigen Monaten seit Erscheinen der amerikanischen Originalausgabe Millionen Leser begeistert.

Taschenbuch, 351 Seiten

Kurz und bündig: - Computerfreak seit Ewigkeiten - eine verschlingende Leseratte - süchtig nach Extremsportarten - leidenschaftlicher Familienmensch

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